Wir, die Püppchen der Kabale – Teil 1 – „Falsche Worte, Falsche Bilder“ – Dokumentation

Die TV-Nachrichten unter die Lupe genommen. Werden wir komplett gesteuert und gelenkt? Wenn ja, wie und von wem? Und noch wichtiger: Warum? In dieser mehrteiligen Dokumentation finde wir es heraus. Im ersten Teil „Falsche Worte, Falsche Bilder“ widmen wir uns dem Manipulator Nummer 1 – dem Fernsehen – und hier in erster Linie: den Nachrichten.

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Quellen:

Tagesschau Kommentar Kai Gniffke:

re:publica 2018 Podiumsdiskussion:

ARD/ZDF – Syrien/Afghanistan:

ZDF/Syrien falsche Beweise:

ZDF/Syrien/Youtube-Video/Irak 2007:

BBC 9/11:

BBC/Libyen:

Greenscreen Beispiele:

Trailer „Wag The Dog“:

Deepfakes 1:

Deepfakes 2:

Bild/Videoquellen:

Video von cottonbro von Pexels

Video von Engin Akyurt von Pexels

Video von cottonbro von Pexels

Video von Joseph Redfield von Pexels

Video von Sound On von Pexels

Video von cottonbro von Pexels

Video von fxeditor / Pixabay 

Video von Kelly Lacy von Pexels

Video von Life On Super 8 von Pexels

Video von Kelly Lacy von Pexels

Video von Lay-Z Owl von Pexels

Bild von Alehandra13 auf Pixabay 

Bild von 377053 auf Pixabay 

Video von Oleg Gamulinskiy / Pixabay 

Video von Wicket Six / Pixabay 

 Video von Vimeo-Free-Videos / Pixabay 

http://www.videezy.com

Transkript:

Wir – die Püppchen der Kabale (TEIL 1)

Falsche Worte – Falsche Bilder

Liebe Rabbits -wir haben alle was gemeinsam  -wir werden manipuliert – jeden Tag – wissentlich etwa durch Werbung, oder unbewusst, durch TV, Filme, Games oder Musik. Doch wie weit greift diese Manipulation, wie sieht sie konkret aus und das Wichtigste: Warum findet sie statt?

Eines kann man an diesem Punkt schon vorwegnehmen: Es ist nicht nur Geld. Der darüberstehende Grund ist erschreckend und unfassbar. Aber verschwenden wir keine Zeit und lasst uns das erforschen.

Zunächst noch ein kleiner Hinweis in eigener Sache: Wenn ihr Rabbit Research gut findet und euch diese Doku gefällt, könnt ihr mich unterstützen zB mit Patreon, der Link ist nochmal unten in der Beschreibung, oder mit einer kleinen Spende. Damit helft ihr, dass auch in Zukunft Informationen wie diese weiterverbreitet werden können – Vielen Dank, Rabbits. Achja und alle Quellenangaben findet ihr unter rabbit-research.com -Jetzt aber los:

Beginnen wir mit dem Fernsehen. Unter all den unzähligen Programmen, gibt es eine Handvoll Platzhirsche, die für Unabhängikeit und Seriösität stehen. Die landläufige Meinung: Wenn es von den öffentlichen-rechtlichen kommt, findet keine Manipulation statt. Ist das tatsächlich so? Sehen wir uns zunächst an was das deutsche Fernsehen so zu sagen und zu zeigen hat. Ein Beispiel vom 15.04.2012

Zunächst ein Bericht der Tagesschau darüber, dass Syrien den Friedensplan nicht einhält und mit Granaten angreift:

Am selben Tag beim ZDF, der Bericht, dass die Taliban schon wieder zuschlägt, und zwar in Afghanistan:

Ein und dasselbe Video, zwei verschiedene Berichterstattungen aus zwei verschiedenen Ländern von zwei verschiedenen Feinden. Kann es sein, dass dem Zuseher hier etwa falsche Begebenheiten suggeriert werden sollen.  Vielleicht, aber lasst uns mal weitergraben.

Hier ein Bericht von ZDF von der jordanisch syrischen Grenze – dem Journalisten gelang es an grausames Videomaterial zu gelangen, aber hören wir selbst:

Wie wir wissen, begann der Konflikt in Syrien mit dem „Arabischen Frühling“ Im Januar 2011. Wie kann es also sein, dass bereits das idente Video seit 2007 auf Youtube zu finden ist und aus dem Irak stammt?

Soll hier etwa wieder etwas suggeriert werden, das überhaupt nicht so stattgefunden hat? Von den seriösesten Medien, die Deutschland zu bieten hat?

Lasst uns mal sehen ob die Kollegen aus dem englischsprachigen Ausland auch so agieren. Hier ein wirklich alter Beitrag, aber der mit Abstand prominenteste.

Wir schreiben den 11.September 2001:

Hier berichtet die BBC vom bereits eingestürzten WTC-7 Gebäude dem Solomon-Brothers Building, und das obwohl es im Hintergrund noch steht. Seht selbst.

23 Minuten später kam es dann zum Einsturz des WTC-7, der nur wenige Sekunden dauerte.

Auch 2011 wurde die BBC dabei ertappt, wie sie anscheinend Stimmung für den Libyen-Krieg machen wollte. Diese Live-Schaltung soll libysche Rebellen zeigen beim Feiern vom  Sieg über Gadaffi am Grünen Platz in Tripolis. Nur drei Tage nach der Bombardierung durch die NATO. Es sind aber keine libyschen Rebellen beim Feiern, es sind Inder – woran man das sehr gut erkennen kann – abgesehen davon. dass sie indische Kleidung tragen, an den indischen Flaggen, die sie schwingen.

Die Vermutung liegt nahe, dass sich vielleicht gar niemand über die Bomben gefreut hat und deswegen nimmt man einfach Bilder aus Indien.

Der hart erarbeitete Deckmantel der Seriösität wird hier ausgenutzt um Stimmung gegen etwas zu machen. Von wem? Soweit sind wir noch nicht. Bleiben wir noch bei den Werkzeugen:

Eine Praktik die wir dabei nicht außer Acht lassen sollten, ist der Greenscreen. Eine alte aber in Verbindung mit computergenerierten Bildern – enorm wirkungsvolle Technik.

Der Film „Wag the Dog“ aus dem Jahr 1997 mit Dustin Hoffmann und Robert DeNiro  zeigt uns wie ein Krieg für die Nachrichten inszeniert wird. Hier ein Auscchnitt aus dem Trailer

Nun, das ist ein Film, aber warum Holllywood so oft ganz unglaubliche Vorhersagen macht, die dann tatsächlich eintreten, werden wir auch noch später erfahren.

Nun ist die Technik mittlerweile stark vorangeschritten seit 1997 und der Greenscreen als Manipulationstechnik steht nicht mehr alleine da. Mittlerweile kann jeder nur mittels einem Handy sogenannte Deepfakes produzieren. Deepfakes erlauben es die eigene Mimik und Stimme in die einer berühmten Persönlichkeit umzuwandeln und ein computergeneriertes Video davon zu generieren – so ähnlich wie ein Snapchatfilter:

Wenn dazu jeder mit einem halbwegs passablen Smartphone in der Lage ist, kann man sich also vorstellen, wie die Fakes der Profis aussehen bzw. aussahen.

Neben all der Fälschung von Videos und technischer Spielereien, sollte man etwas ganz simples nicht außer Acht lassen – etwas das schon seit Jahrtausenden zieht: Die Wortwahl.

So macht es zb einen großen Unterschied in der Wahrnehmung des Lesers  ob Trump wieder gegen die Briefwahl hetzt oder ob er Behauptungen über Betrug erneuert. 

Ein und dasselbe Ereignis – jeweils anders aufbereitet. Auch die gewählten Bilder zum jeweiligen Artikel polarisieren stark.

Man spricht v üon Framing -etwas was Journalisten tunlichst vermeiden müssen, doch selbst der ehemalige Chefredakteur der Tagesschau, Kai Gniffke, ist davor offensichtlich nicht gefeiht: – so sagt er am 27.05.2017 in der Tagesschau:

im Mai 2018 meinte er dann in einer Podiumsdiskussion:

Wir wissen nun also, wie Meinungsbildung mittels Manipulation der gezeigten Bilder und mittels Worten funktionieren kann. Aber gibt’s da noch mehr?

Definitiv – viel mehr – alles dazu gibt’s in Teil2. Abonniert den Kanal, damit ihr ihn nicht verpasst – er folgt in Kürze

Und noch etwas Rabbits, man weiss nie wie es auf Plattformen wie diesen weitergeht.

Deswegen folgt mir auch auf Telegram – sicher ist sicher.

und herzlichen Dank an die großzügigen Zuwendungen von euch Rabbits!

Nur dadurch geht Rabbit Research weiter!

Danke!

Euer Johannes von Rabbit Research

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